Veranstaltungsort
Celler Synagoge, Im Kreise 24
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Wie war der Holocaust möglich? Die Ausstellung beleuchtet diese Frage, indem sie den Blick über die nationalsozialistische Führung hinaus auf die Rolle der Gesellschaft richtet. Sie zeigt, wie alltägliche Entscheidungen, Mitläufertum und aktive Beteiligung von „gewöhnlichen Menschen“ in Deutschland und im besetzten Europa die Verfolgung und den Massenmord unterstützten. Gleichzeitig stellt sie Menschen vor, die sich verweigerten oder Widerstand leisteten, und macht deutlich, dass es auch unter extremen Bedingungen Handlungsspielräume gab.
Eröffnung: Donnerstag, 22. Januar, 19:00 Uhr
Begrüßung:Bürgermeisterin der Stadt Bergen, Claudia Dettmar-Müller
Immer von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Bild: Ausschnitt aus Ausstellungstafel, Deportation der letzten Juden aus Kerpen unter Beobachtung mehrerer Passanten, darunter auch Schulkinder Kerpen, Deutschland, 1942. (© Stadtarchiv Kerpen)
© UNITED STATES HOLOCAUST MEMORIAL MUSEUM
