Nach Beendigung des Krieges fand er seine aus der Heimat vertriebene Familie hier in Altenhagen wieder. Da mit der Wiedereinstellung in absehbarer Zeit bei den Direktionen Braunschweig oder Hannover vorerst nicht zu rechnen war, er selbst aber nicht untätig sein wollte, richtete er sich in Altenhagen eine alte ungenutzte Scheune als Werkstatt ein und begann mit Reparaturen an Kraftfahrzeugen.
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